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Mord in Leichlingen - die Bestandaufnahme einer Familientragödie

"Mord in Leichlingen" von Egon Harings

Egon Harings beschreibt in "Mord in Leichlingen", wie es dazu kam, dass eine Eisenbahnbrücke eine Familie zerstört.

Wilhelm ist der reichste Gutsherr in Müngsten, einem Weiler nahe Remscheid. Er führt eine glückliche Ehe, hat Kinder und ist zufrieden mit dem, was ihm das Leben bietet. Ärger gibt es erst, als die Kaiser-Wilhelm-Brücke (die heutige Müngstener Brücke) auf seinem Besitz gebaut werden soll. Er wehrt sich vehement gegen diesen Bau - ohne Erfolg. Die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands wird errichtet. Als der Bau beginnt, frönt er bereits dem Alkohol. Das eigene Geld verprasst er bald während seiner Alkoholeskapaden. Bei einer Zechtour nach Leichlingen findet er schließlich ein unrühmliches Ende.

"Mord in Leichlingen" seziert eine fesselnde Familientragödie auf historischen Hintergrund. Der historische Roman "Mord in Leichlingen" von Egon Harings entführt die Leser in eine Zeit, in der die Eisenbahn in Deutschland langsam zum festen Bild im kollektiven Bewusstsein wird. Harings inszeniert seine Geschichte am Ende des 19. Jahrhunderts und beschreibt auf eindrucksvolle Weise den Bau und die Umstände rund um diesen Bau der höchsten Eisenbahnbrücke in Deutschland (bis heute ist die Müngster Brücke immer noch die höchste Eisenbahnbrücke in Deutschland und ein beliebter Ort für Selbstmorde).

"Mord in Leichlingen" von Egon Harings ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1185-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de