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Familie/Haus/Kinder

Gleichzeitig Gründerpaar und Eltern

24 Stunden am Tag zusammen sein. Die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben verschwimmen. Librileo ist Teil dieses Trends.

Pressemitteilung
Berlin, 16. April 2014

Als Julius Bertram und Sarah Seeliger ein Paar wurden, gab es zwei logische Konsequenzen: Erstens, sie wollten eine Familie gründen. Zweitens, auch ein Unternehmen sollte Teil ihrer Familie sein. Außergewöhnlich ist ihre Geschichte hinter der Gründung. Julius Bertram und Sarah Seeliger haben sich auf einer Zugfahrt von Magdeburg nach Berlin getroffen. Seitdem sind die beiden beruflich und privat ein eingespieltes Team.

Als Sarah bei ihrem zweiten Kind schon mit Wehen im Kreißsaal lag, war Julius mitten in einem Meeting. Die dringende Bitte der Hebamme, dass er sich sofort auf den Weg machen müsste, kam ungelegen: Julius war mitten in Geschäftsverhandlungen! Um die Geburt seines Sohnes aber nicht zu verpassen, machte sich der Vater und Gründer auf den Weg. Gerade noch rechtzeitig konnte er so die Geburt miterleben und sich liebevoll um seine in den Wehen liegende Frau kümmern.

"Situationen wie diese gibt es immer", sagt Julius Bertram. Dabei ist entscheidend, wie man seine Prioritäten setzt. Für die Kinder muss genug Zeit sein, für den Beruf ebenso. Doch da ein Paar aus zwei Personen besteht, lässt sich Berufs- und Privatleben flexibel gestalten. Hier zählt schlussendlich die Absprache und dass man einen kühlen Kopf bewahrt.

Librileo ist nicht nur eine Geschäftsidee, sondern hat Persönlichkeit. Julius Bertram möchte Eltern bei der Kindererziehung unterstützen. Aus neugierigen Kindern sollen gebildete Erwachsene werden. Das soll mit pädagogisch wertvollen Bücherboxen unterstützt werden.

Julius Bertram und Sarah Seeliger sind eines der wenigen Elternpaare, die gemeinsam gründen. 24 Stunden am Tag gemeinsam verbringen, das klingt spannend und auch anstrengend. Egal ob als Eltern oder als Partner, Sarah Seeliger und Julius Bertram ziehen es als Team durch. Es gibt klar strukturierte Aufgabenbereiche, doch wie auch im Eltern-Dasein decken und überschneiden diese sich. "Man muss Kompromisse schließen können. Kommunikation ist das A und O", weiß Sarah Seeliger.