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Dürfen körperlich behinderte Frauen ihren Kinderwunsch verwirklichen?

Bühler

Autor Martin Bühler nimmt sich eines weiteren Tabu-Themas unserer Gesellschaft an.

Die Frage, ob Frauen mit einer körperlichen Behinderung ihren Kinderwunsch verwirklichen dürfen, beschäftigt ihn in seinem aktuellen Werk "Grenzwertig".

In seiner bewegenden Erzählung schildert er den Fall einer jungen Österreicherin, die nach einem tragischen Unfall gelähmt im Rollstuhl sitzt. Ohne Partner versucht sie ihren Kinderwunsch zunächst mit Hilfe der staatlichen Reproduktionsmedizin verwirklichen. Dort erfährt sie von unterschiedlichsten Stellen ausnahmslos Ablehnungen. Ihr Anliegen, durch eine künstliche Befruchtung schwanger zu werden und ein Kind zu bekommen, darf sie nicht realisieren.

Doch die junge Rollstuhlfahrerin gibt nicht auf. Sie beschreitet einen ungewöhnlichen Weg und macht sich auf die Suche nach einem privaten Samenspender.

Sehr einfühlend und detailliert beschreibt der Autor seine Erfahrungen und Erlebnisse. "Grenzwertig" wirft die sozialkritische Frage auf, wie weit Reproduktionsmedizin nach ethischen Gesichtspunkten gehen darf. Hat jede Frau das Recht ihren Kinderwunsch zu verwirklichen? Darf die Medizin überhaupt selektieren und aussuchen, wem sie zu einem Wunschkind verhilft und wem sie die medizinisch mögliche Hilfe verweigert?

Das Buch "Grenzwertig" von Martin Bühler sorgt für viel Sprengstoff und wird sicher zu kontroversen Diskussionen führen.

Grenzwertig ist im Buchhandel unter der ISBN 978-3-9817042-1-1 sowie in allen eBook-Portalen erhältlich.

Ein Rezensionsexemplar kann direkt beim Autor bestellt werden: