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Die Hochzeitszeitung als langjähriges Andenken

Beispiel für das Deckblatt einer Hochzeitszeitung

Eine Hochzeitszeitung wird oft jahrzehntelang aufgehoben und immer wieder gerne darin geblättert. Daher ist es wichtig, bei der Herstellung darauf zu achten, dass sie edel aussieht und haltbar ist.

Der Mai ist da, wie wunderbar. Endlich können wir wieder leicht bekleidet in der Sonne liegen. Und mit den wärmenden Sonnenstrahlen kommt auch die Freude an Freizeitvergnügen und Feiern. Im Wonnemonat Mai geben sich viele Paare jetzt in Liebe das Jawort. Für die Familie und Freunde ist das der Anlass eine schöne Hochzeitszeitung zu entwerfen und gestalten. Aber danach muss sie so vervielfältigt werden, dass alle Hochzeitsgäste ein Exemplar davon erhalten, und die Kosten im erschwinglichen Rahmen bleiben.

Firma Cobra Copy in Hamburg hat häufig Anfragen zu Hochzeitszeitungen und kann Ihnen daher eine Beratung geben, worauf Sie achten und was Sie vermeiden sollten.

Zunächst sind da die zahlreichen Beiträge, die zu einem Hochzeitsdokument zusammengefügt werden sollen. Manche älteren Leute machen das zwar immer noch mit der Hand auf einem Zeichenbogen, aber die meisten Autoren verwenden zum Glück einen Computer. Als Koordinator sollten Sie darum bitten, dass Ihnen die Dokumente als PDF-Dateien zugesandt werden. Falls Sie auch noch Vorlagen auf Papier erhalten, so sind diese einzuscannen. Da es hierbei auch auf die Qualität ankommt, sollten Sie einen erstklassigen Scanner verwenden oder die Scans von einem professionellen Dienstleister machen lassen. Das kostet zwar etwas Geld, lohnt sich aber wirklich, um erstklassige Dokumente zu erhalten. Nun müssen Sie nur noch alle Dokumente in der von Ihnen gewünschten Reihenfolge zusammenfügen. Falls Sie das nicht selber können, wird Ihnen sicherlich auch dabei Ihr Copyshop behilflich sein.

Nun geht es darum zu entscheiden, wie das Ganze vervielfältigt werden soll. Wer jetzt das Wort "Zeitung" sehr wörtlich nimmt, der wird danach Ausschau halten, wo es möglich ist, eine kleine Auflage von z.B. 50 Stück in Zeitungsformat drucken zu lassen. Ich persönlich rate von dieser Art der Vervielfältigung ab. Eine Zeitung ist ein sehr schnelllebiges Druckwerk mit Neuigkeiten, die am nächsten Tag veraltet sind und in die Recyclingtonne geworfen werden. Aber eine Hochzeitszeitung ist eher das Gegenteil davon. Sie soll viele Jahre halten um eines Tages auch noch den Enkelkindern gezeigt werden zu können. Daher empfehle ich einen Druck auf hochwertigem Papier, ähnlich einem Buch. Und die Dokumente können dann auch in Buchform gebunden werden. Das kostet natürlich mehr als eine Zeitung und daher ergibt sich das Problem, wer das bezahlt und wie viel man sich leisten kann.

Hier hat sich eine Aufteilung ergeben, die von vielen Hochzeitspaaren gern gewählt wird. Es wird eine geringe Zahl Hochzeitszeitungen für die engen Verwandten edel gedruckt und gebunden. Für die zahlreichen Hochzeitsgäste werden weitere Exemplare zu deutlich günstigeren Kosten hergestellt. Man kann mit den heutigen Schwarz-Weiß-Druckern, dank des breiten Grauwertebereichs, auch Fotos sehr gut drucken, so dass die Massenexemplare nicht farbig sein müssen. Auch genügt es, die Massendrucke zu tackern anstelle einer Bindung. Damit lässt sich viel Geld sparen und trotzdem eine gute Qualität erzielen. Jedoch bei den Hauptexemplaren für das Brautpaar und die Eltern sollten Sie nicht sparen. Wählen Sie edle Materialien und lassen Sie es sich etwas kosten. Sie werden noch in 50 Jahren froh darüber sein. Wer im Vorhinein wissen möchte was das bei Cobra Copy kosten wird, kann mit unserem Preisrechner für Hochzeitszeitungen die Preise ermitteln.

Wir wünschen Ihnen eine Traumhochzeit und ein edles Andenken, das Sie auch zu Ihrer goldenen Hochzeit noch gerne aus der Schublade holen und präsentieren werden.