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Allergien bei Hunden werden oft verwechselt

Sehr oft kommt es vor, dass Hundebesitzer die Futtermittelallergien bei Hunden nicht oder zu spät erkennen und in der ersten Phase von Umwelteinflüssen ausgehen

Wir kennen es alle: Der vierbeinige Freund ist schwach, lustlos und kommt in der letzten Zeit nicht wirklich aus seiner Ecke heraus. Viele Hundebesitzer gehen in dieser Phase von einem organischen Leiden aus, das in der Regel unter anderem durch Umwelteinflüsse produziert sein soll. Dem ist oftmals nicht so, sondern vielmehr haben Hunde heute eine ausgeprägte Futtermittelallergie, hervorgerufen durch die Konzentration von Inhaltsstoffen in den Futtersorten, die "abhängig" machen sollen.
Dr. Clauder geht mit seiner Marke Best Choice jetzt intensiv in einer groß angelegten Kampagne auf diesem Thema ein und sorgt mit auffälligen Werbemitteln im Fachhandel dafür, dass der Kunde für das Thema Allergien sensibilisiert wird und somit intensiv prüft, ob beim eigenen Hund eventuell eine Allergie vorliegen kann.
Dr. Clauder setzt durch die gezielte Einbindung von nur einer tierischen Eiweißquelle für eine höchstmögliche Sicherheit für allergiegeplagte Hunde.
Somit lässt sich eine gesunde Ernährung des Hundes sicherstellen und das Wohlbefinden der Hunde ist auf hohem Niveau.
Was aber tun, wenn doch der Verdacht besteht, dass der eigene Vierbeiner eine Futtermittelallergie hat und es nicht nachvollziehbar ist, worauf die reaktion beruht. In diesen Fällen hilft nur der Gang zum Fachtierarzt, der mittels einer Futtermittelanalyse prüfen kann, worauf der Hund reagiert. Das ist oftmals ein längerer Prozess, der allerdings am Ende verspricht, dass die richtigen Dinge in Sachen Ernährung umgesetzt werden können. Somit lässt sich dann auch das richtige Allergiefutter bei den einschlägigen Fachhändlern wie zum Beispiel Zooheld ordern.
Es sit zu empfeheln gerade in dieser Phase der Umstellung sehr behutsam mit den Futtermitteln umzugehen und in kleineren Mengen zu ordern, um den Hund nach und nach an die neuen Futtermittelsorten zu gewöhnen. Dabei kann und sollte auch eine Mischung der alten und der neuen Futtermittel angewandt werden, um nach und nach den Allergieauslöser zurückzufahren. Somit ist dann auch gewährleistet, dass es ein sehr guter und gesunder Übergang zwischen den Futtersorten wird.