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Kategorie: SEO

Trotz SEO ein schlechtes Ranking? Was ist zu tun?


megaphoneNun ist es sechs Wochen her, dass Google sein gefürchtetes Penguin Update veröffentlicht hat. Dieses sollte unter anderem Webseiten, die von einem früheren Penguin Update negativ betroffen gewesen sind, zu einem besseren Ranking verhelfen. Doch diese Hoffnung vieler Webseitenbetreiber erfüllte sich oft nicht. Was war passiert? Und was kann man als Webseitenbetreiber tun, damit sich die eigene Webseite rankingtechnisch wieder erholt?

Was ist das Penguin-Update?

Bei dem Penguin handelt es sich um einen Folter in Googles Ranking-Algorithmus. Dieser dient dazu, Webseiten zu entdecken, welche unerwünschte Methoden verwenden, um Backlinks zu erhalten. Zu diesen zählen beispielsweise bezahlte Links oder solche, die automatisch erstellt werden. Derartige Methoden werden von Google als Spam gewertet – die logische Folge: Webseiten, die sich solcher Tricks bedienen, werden abgestraft.

Webseiten sollen sich dank dem Penguin-Update erholen

Google kündigte an, dass sich Webseiten, die von den schlechten und unerwünschten Backlinks befreit worden sind, durch das Penguin-Update belohnt werden würden. Diese Belohnung sollte dahingehend erfolgen, dass sie weder ein höheres Ranking erzielen.

Webseitenbetreiber sehen keine Verbesserung

Viele Webseitenbetreiber warten bis zum heutigen Tage auf die erhoffte Belohnung. Vergeblich, obwohl sie ihre Webseiten penguinfreundlich optimiert haben. Andere wiederum haben sich zwar leicht verbessert, doch reichen sie dadurch dennoch nicht an vorherige Verkehrszahlen heran.

Gründe für schlechtes Ranking

Möglicherweise sind die Verbesserungen, die ein Webseitenbetreiber erstellt hat, immer noch nicht so, wie Google sie gerne sehen würde; beispielsweise wenn schlechte Backlinks übersehen worden sind. Dies würde ein nachhaltig schlechtes Ranking erklären. Doch auch andere Gründe könnten die Ursache hierfür sein: die Verbesserungen wurde erst dann erstellt beziehungsweise gecrawlt, nachdem das erneute Penguin-Update abgeschlossen worden ist.

Auch ist es möglich, dass Google an der betreffenden Webseite noch arbeitet, so dass noch gar keine endgültigen Erkenntnisse bezüglich der Einstufung seitens der Suchmaschine getroffen worden sind.

Geduld ist nach Penguinupdate gefragt

Auch, wenn dies nicht unbedingt zur Beruhigung der Webseitenbetreiber beitragen wird: Geduld ist gefragt. Verbesserungen im Ranking geschehen nicht über Nacht, und selbst wenn Google die Bemühungen des Webseitenbetreibers anerkennt und die betreffende Webseite wieder positiver einstuft, so kann es noch dauern, bis sich Erfolge zeigen.

  • Regelmäßig (und möglichst oft) qualitativ und quantitativ gute Inhalte publizieren.
  • Ausschließlich neue Texte publizieren.
  • Natürliche sowie qualitativ hochwertige Links auf die eigene Webseite erhalten.
  • Schlechte Backlinks unbedingt entfernen!

 

Graphik: © magann – Fotolia.com

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