Blog

Kategorie: Social Media Marketing

Tipps zum richtigen Erstellen eines Twitter-Profils


Unter den Sozialen Netzwerken steht Twitter immer ein wenig in Verruf, überwiegend für Stars und Sternchen relevant zu sein. Zwar wird Twitter mit Vorliebe von diesen und deren Anhängern genutzt, doch auch ganz normale Menschen sowie Unternehmer sollten sich die Chance nicht entgehen lassen, auch dieses Soziale Netzwerk für ihre Zwecke zu gebrauchen. Das A und O hierbei ist natürlich das Profil. Leider ist es gerade bei Twitter sehr häufig der Fall, dass die Profile schmälich vernachlässigt werden. Für eine rein private Nutzung mag dies nicht problematisch sein, aber wenn es auch geschäftlichen Zwecken dienen soll, muss es auch einen professionellen Eindruck vermitteln. Deswegen sollten folgende Tipps berücksichtigt werden:

  • Benutzername (Twitter-ID): dieser Name sollte weder witzig noch anstößig sein, sondern seriös auf jeden Leser wirken. Wenn der richtige Name beispielsweise Alfred Meyer lautet, ist es nicht sonderlich geschäftsmäßig, sich „Kitty Cat“ oder „Heißer Alf“ zu nennen. Verbindungen aus Vor- und Nachnamen (in diesem Fall „Alme“ oder „Amey“) sind individuell und trotzdem seriös.
  • Name: hier sollte unbedingt der richtige Name eingetragen werden. Häufig wird auch hier versehentlich der Benutzername oder ein selbstgewählter Spitzname eingetragen. Dies ist insofern nicht sinnvoll, weil man durch Erstellen eines Profils schließlich etwas von sich preisgeben möchte – und da steht der Name an erster Stelle.
  • Web: an dieser Stelle ist die Gelegenheit, den URL zu der Unternehmenswebsite oder dem Unternehmensblog anzugeben, auf den verwiesen werden soll.
  • Bio: eine der schwierigsten Angaben überhaupt. Manch einer würde hier gerne seine komplette Biographie, beginnend mit der Geburt, unterbringen – oder zumindest einen tabellarischen Lebenslauf. Beides könnte sich als schwierig gestalten, da nur 160 Zeichen zur Verfügung stehen. Was schreibt man also hier hinein? Eigentlich das, was für den Ersteller des Profils am wichtigsten erscheint. Dient das Profil einem Zweck, sollten unbedingt persönliche Stärken und berufliche Vorzüge aufgeführt werden; gerne auch besondere Qualifikationen. Es ist ein schmaler Grat zwischen Angeberei und Hervorheben eigenen Könnens – aber es ist wichtig, seine Erfahrungen und sein Wissen hervorzuheben.
  • Foto: unabdingbar für einen Twitter-Account ist ein Foto, und zwar ein eigenes. Gerne werden an dieser Stelle die von Twitter gestellte Platzhalter genutzt (oder Comic-Avatare), aber dies ist nicht Sinn und Zweck eines Profils in einem Sozialen Netzwerk. Ebenso wie beim Namen ist es auch beim Foto sehr wichtig, den Lesern zu zeigen, wer man ist.
  • Hintergrundbild (Backgroundimage): standardmäßig bietet Twitter einen blauen Hintergrund – langweilig und einfallslos, ebenso wie die anderen diesbezüglichen Vorlagen. Deswegen ist man gut beraten, sich eine Alternative zu suchen: einfach ein eigenes Foto hochladen, um so das Profil individuell zu gestalten.

Tipp: einmal vorgenommene Einstellungen  können jederzeit unter „Settings“ geändert werden.

 

Graphik: © Qiun-Fotolia.com

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *