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Kategorie: P & R

PR-Tipps für Startups: Dies sollten Sie beachten!


PR,  ÖffentlichkeitsarbeitJahr für Jahr gibt es weltweit Hunderte Millionen Neugründungen von Unternehmen. Bei derart vielen sogenannten Startups ist es denkbar schwierig, sich als Einzelner von der Masse nicht nur emporheben, sondern auch langfristig etablieren zu können. Möglich ist dies primär mit guter PR, denn nur, wenn die Medien auf ein Unternehmen aufmerksam werden und es positiv beurteilen, wird die Masse dies ebenfalls tun. Um dies zu erreichen, sollten drei grundlegende Tipps beherzigt werden:

  • Identität des Unternehmens festlegen
  • Gründer der Öffentlichkeit positiv vorstellen
  • Soziale Medien einbinden

Welche Identität besitzt das Unternehmen?

Mit dieser Frage sollte sich jeder Gründer beschäftigen, und zwar detailliert, gründlich und bevor er sein Unternehmen der Öffentlichkeit vorstellt. Wenn der beziehungsweise die Gründer selbst nicht zu 100 % die Identität ihres Unternehmens kennen, wie sollen sie diese dann fremden Menschen nahe bringen? Zu den Kriterien, gemäß denen die besagte Identität festgelegt werden sollte, zählen:

  • Unternehmensphilosophie
  • Unterschiede zu Mitbewerbern
  • Einzigartigkeit des Unternehmens

Dabei ist es wichtig, die Beurteilung unter positiven Gesichtspunkten zu absolvieren, ohne dabei zu euphorisch und dadurch unglaubwürdig zu sein. Sinnvoll ist es, die eigenen Stärken hervorzuheben – wer an sich glaubt, der kann dies auch den Medien gegenüber glaubwürdig vertreten.

PR-Tipp 2 für Startups: Gründer der Öffentlichkeit positiv vorstellen

Für (potentielle) Kunden ist es wichtig, zu wissen, mit wem sie es zu tun haben. Dies lässt sich leicht bewerkstelligen, indem der Unternehmensgründer (CEO) der Öffentlichkeit vorgestellt wird und dort auch regelmäßig auftritt.

Dabei ist zu beachten, dass zum einen keine Omnipräsenz entstehen darf – weniger ist manchmal mehr. Wenn eine Person ständig in der Öffentlichkeit auftaucht, kann es schnell dazu führen, dass die Mitmenschen genervt von ihr sind. Dies hat zur Folge, dass sie eher negativ als positiv angesehen wird – und das betreffende Unternehmen gleich mit. Zum anderen ist es wichtig, dass ausschließlich eine Person mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht wird; selbst bei mehreren Gründern ist es sinnvoll, einen auszuwählen, welcher in der Öffentlichkeit auftritt.

Grundsätzlich ist zu beachten, dass diese Person das Bindeglied zwischen Unternehmen und Öffentlichkeit ist. Sie muss also nicht nur bestens über die Branche, das Unternehmen und dessen Philosophie Bescheid wissen und ein positives Image besitzen, sondern auch bestmöglich mit der Presse und anderen Medien kommunizieren können. Ein falsches Wort verbreitet sich schneller als tausend richtige, was in der Regel dem Unternehmen nicht zum Vorteil gereicht…

PR-Tipp 3 für Startups: Soziale Medien benutzen

Soziale Medien sind für ein Unternehmen ein absolut notwendiges PR-Mittel – dies gilt auch für Start-Ups. Auf keiner anderen Plattform kommen sich Unternehmen und Kunden derart nahe, wie auf Facebook, Twitter und Co; nirgendwo sonst verbreiten sich Neuigkeiten derart rasant. Diese beiden Aspekte sind von so immenser Bedeutung für ein Unternehmen, dass eine Social-Media-Strategie unabdingbar ist – und zwar bereits von Anfang an.

In den Sozialen Medien kommen die ersten beiden Punkte der PR-Tipps ebenfalls zum Tragen: die Identität des Unternehmens muss dort positiv dargestellt werden; als Identifikations-und Ansprechperson sollte ein und derselbe Gründer auftreten.

 

Graphik: © Trueffelpix – Fotolia.com

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