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Kategorie: Webseiten / Usability

Fünf wichtige Tipps zur Gestaltung und Wartung der eigenen Website


Die Gestaltung der eigenen Website ist zwar nicht kompliziert, dennoch sollte man einige Regeln beachten.

  1. Weniger ist mehr. Viele Unternehmen und Privatpersonen bieten bereits auf der darauf ausgerichtet, zig Informationen gleichzeitig aufzunehmen und zu verarbeiten. Deswegen nur die wichtigsten Inhalte auf die Startseite:  wer bin ich/ was für ein Unternehmen habe ich ; was für Produkte/Dienstleistungen biete ich. Von da aus sind weiterführende Buttons sinnvoll, beispielsweise Firmengeschichte, Preise, Kontakt, detaillierte Leistungen etc. Aber bitte für jeden dieser Punkte eine eigene Seite erstellen!
  2. Hintergrundfarbe. Viele Websitebetreiber beziehungsweise –ersteller sind der Meinung, dass eine Seite umso freundlicher wirkt, je bunter sie ist. Dies mag vielleicht bei Kinderbüchern der Fall sein, nicht aber bei professionellen Homepages. Dabei ist es angemessen, den Hintergrund in Weiß oder ganz hellen Grautönen zu halten. Zum einen ist es sehr anstrengend, beispielsweise blaue Schrift auf schwarzem Grund zu entziffern. Auch viele blinkende und blitzende Logos tragen nicht zur Benutzerfreundlichkeit bei. Zum anderen können einige dieser Farbvielfalten nicht auf allen Endgeräten einwandfrei dargestellt werden – ebenso wie bestimmte Schriftarten, wobei wir bei Punkt 3 wären:
  3. Schriftarten. MS-Word bietet so viele interessante und beeindruckende Schriftarten, die aber nicht überall gut lesbar sind. Auch, wenn „Arial“ oft als langweilig verschrien wird: bei der Darstellung mit Arial geschriebenen Texten gibt es keinerlei Probleme, weder auf Tablets noch auf Smartphones.
  4. Seitenladegeschwindigkeit. Ein weiterer wichtiger Punkt, der allerdings häufig vernachlässigt wird, ist die Seitenladegeschwindigkeit von Websites. Kaum ein Nutzer ist davon angetan, wenn die von ihm gewünschte Internetseite ewig braucht, bis sie verfügbar ist. Als Websitebetreiber sollte man sich daher mit „page speed“ beschäftigen und von Zeit zu Zeit bei Google Developers die Geschwindigkeit seiner Seite testen lassen. Nach der Fertigstellung der dort gemachten Analysen werden gleich Vorschläge zur Verbesserung des Tempos gemacht. Diese sollte man keinesfalls außer Acht lassen – die Nutzer werden es danken.
  5. Wartung. Der letzte – aber nicht unwichtigste – Faktor beim Betreiben einer Website ist deren Wartung. Eine regelmäßige Kontrolle der eingestellten Daten ist zwingend erforderlich, vor allem in der Rubrik „News“. Ein „aktuelles“ Angebot für Weihnachtsbäume im Juli oder Freikarten für eine Veranstaltung aus dem Vorjahr anzubieten ist nicht nur unpassend, sondern ausgesprochen unprofessionell. Deswegen: besser einmal zu oft kontrollieren als einmal zu wenig…

Graphik: (c) HaywireMedia – Fotolia.com

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