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Wüstenklima in deutschen Büros macht krank

Virene leben lange bei trockener Luft

Gereizte Schleimhäute, trockene Augen, Halskratzen und Atemwegserkrankungen sind besonders im Winter Folgen des "Dry-Building-Syndroms".

In vielen deutschen Büros ist im Winter eine relative Luftfeuchte von unter 30%, die in der Natur mit einem kontinentalen Wüstenklima vergleichbar ist, keine Seltenheit.

Luftdichte Gebäude, große Glasfassaden und Fenster, die nicht geöffnet werden können, sind heute in vielen Büros Alltag. Zum Leid der Mitarbeiter, die bei falscher Gebäudeplanung an viel zu warmer und trockener Raumluft leiden: Die Schleimhäute trocknen aus, die Augen brennen, die Stimme versagt - die typischen Symptome des "Dry-Building-Syndroms". Die Auswirkungen zu trockener Luft auf die Gesundheit sind gravierend, erläutert ein aktuell veröffentlichtes Whitepaper.

Die neue 10-seitige Info-Broschüre kommt zum Ergebnis, dass vor allem Atemwegserkrankungen häufig die Folgen von "krankmachenden" Gebäuden mit zu geringer Luftfeuchte sind. Anhand aktueller Studien wird verständlich beschrieben, wie die Lebensdauer von Viren, deren Verbreitung und die Immunabwehr direkt von der Luftfeuchtigkeit abhängen. Das Whitepaper enthält zusätzlich eine Praxis-Checkliste, mit der geprüft werden kann, ob die Luftfeuchte im Büro ausreichend ist oder ob Handlungsbedarf für eine weitere Prüfung und Beratung besteht.

Das aktuelle Whitepaper "Dry-Building-Syndrom" und die Checkliste können auf der Webpage www.draabe.de/dry-building-syndrom kostenfrei angefordert werden.