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Wie decken Hamburger Unternehmen in Zukunft den Bedarf an kaufmännischen Fachkräften?

PersonalConcept GmbH führt groß angelegte Kundenumfrage durch

Wie lässt sich der Bedarf an qualifizierten Fachkräften auch in den kommenden Jahren decken? Diese Frage beschäftigt Unternehmen aller Größenordnungen in der Metropolregion Hamburg. Vielerorts stricken die Verantwortlichen an Konzepten, um im "War for Talents" künftig bestehen und die Positionen im eigenen Haus adäquat besetzen zu können. "Schon heute ist die Nachfrage im kaufmännischen Bereich sehr groß und der Markt ausgedünnt", sagt Angelika Voß, Inhaberin der PersonalConcept GmbH in Hamburg. Seit mehr als 15 Jahren ist sie im Geschäft und betreut Kunden aller Größenordnungen – vom Vier-Mann-Unternehmen bis zum Konzern.

"Gut ausgebildete Kandidaten werden händeringend gesucht", weiß Angelika Voß. Große Reserven sieht die Unternehmerin zum Beispiel darin, bei der Kandidatensuche um die Ecke zu denken und bisher ungenutzte Potenziale zu heben. So könnten Unternehmen häufiger Absolventen geistes- oder sprachwissenschaftlicher Studiengänge in kaufmännischen Berufen beschäftigen. "Sie müssen zwar in die kaufmännische Weiterbildung dieser Kandidaten investieren. Dafür bringen diese Skills mit, die im internationalen Geschäft von großer Bedeutung sind", sagt Angelika Voß.

"Wir werden uns künftig darauf einstellen müssen, dass unsere Kandidaten älter werden", sagt Angelika Voß. Noch liege das Durchschnittsalter in ihrem Unternehmen bei 33 Jahren, das werde sich jedoch bald ändern. In den kommenden Wochen führt PersonalConcept eine Umfrage unter den Personalverantwortlichen Hamburger Unternehmen durch. Das Ziel: eine Übersicht über Ansätze und Konzepte im Ringen um kaufmännische Fachkräfte im Norden und eine Benchmark für die beteiligten Unternehmen.