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Vollzeitlehrgang zum Betriebswirt (IHK) in nur 30 Tagen – bei carriere & more in der Region Stuttgart

Quelle: Yuri Arcurs - www.arcurs.com

Vorbereitung zum/zur Betriebswirt/in (IHK) in nur 2,5 Monaten. Im Vollzeitlehrgang bei
carriere & more ist das möglich!

In 30 Tagen, verteilt auf drei Seminartage in der Woche, werden die Teilnehmer intensiv und optimal auf ihren nächsten Karriereschritt vorbereitet.
Stellt sich nur die Frage: Wie sind die angehenden Betriebswirte/innen in dieser Zeit sozialversichert?

Hier gibt es drei Möglichkeiten zur Sozialversicherung während des Vollzeitlehrgangs zum/zur Betriebswirt/in (IHK) bzw. zum/zur Wirtschaftsfachwirt/in (IHK):

1) In einem Arbeitsverhältnis, Teilzeitbeschäftigung ab 450 €/Monat
2) Freiwillige Versicherung über die GKV oder PKV
3) Unbezahlter Urlaub (in Kombination mit Jahresurlaub und freiwilliger Versicherung)

Bei Variante 1) befinden sich die Teilnehmer in einem Arbeitsverhältnis bzw. in einer Teilzeitbeschäftigung, bei der sie mehr als 450 € im Monat verdienen. So bleibt der volle Versicherungsschutz für die zukünftigen Betriebswirte/innen bzw. Wirtschaftsfachwirte/innen bestehen. Einfach beim Arbeitgeber nachfragen, ob er auf den Wunsch nach einer Teilzeittätigkeit während des Aufstiegslehrgangs zum/zur geprüften Betriebswirt/in (IHK) eingeht. Julian M. berichtet: "Mein Chef hat sich natürlich gefreut, dass ich mich weiterbilden möchte und unterstützt das gerne. Statt wie vorher 40 Stunden in der Woche, werde ich in den 2,5 Monaten Weiterbildung zwei Tage in der Woche zu je 8 Stunden arbeiten. Das sind dann nur 16 Stunden/Woche, ich verdiene deshalb in der Zeit auch weniger, aber hey: Dafür bin ich dann geprüfter Betriebswirt! Durch den Lehrgang steige ich auf der Karriereleiter nach oben und verdiene danach besser. Da lohnen sich doch langfristig die knapp 3 Monate weniger Gehalt!" Tatjana L. meint: "Auch ich habe während des Lehrgangs meine Stunden gekürzt. So kann ich drei Tage die Woche zu carriere & more, an zwei Tagen arbeite ich in meinem Betrieb und am Wochenende habe ich Zeit um den Stoff aus dem Seminar zu wiederholen oder um mich auf die kommenden Seminartage vorzubereiten. Klar, leicht wird die Zeit nicht. Aber ohne Fleiß kein Preis! Und es sind schließlich nur 2,5 Monate!"

Wenn die Seminarteilnehmer für eine bestimmte Zeit während des Vollzeitlehrgangs keinen Arbeitgeber haben, dann greift Alternative 2). Die freiwillige Versicherung über die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder über die Private Krankenversicherung (PKV). Die Erfahrungen von Manuel H. zeigen: "Zu einem relativ geringen Beitrag habe ich mich freiwillig bei der Privaten Krankenversicherung (PKV) versichert. Die Beitragshöhe ist natürlich von Versichertem zu Versichertem unterschiedlich, sie hängt von der Krankheitsgeschichte etc. ab. Allerdings gibt es den Basistarif von allen Privatkassen, dieser orientiert sich in Preis und Leistung am gesetzlichen Niveau. Hier beträgt für das Jahr 2014 der Maximalbeitrag 627,75 € im Monat. Aber es geht auch billiger, einfach bei GKV oder PKV nachfragen!" Informieren können sich die Teilnehmer bei:

GKV-Spitzenverband

Fragen zur Kranken- bzw. Pflegevers.: 030 340 60 66 – 01 oder -02
Fragen zu Teilzeit/Minijobs: 01805 67 67 14

Mo bis Do von 08:00 bis 18:00 Uhr
Fr von 08:00 bis 12:00 Uhr


PKV Private Krankenversicherung
Tel. +49 221 9987-0


Eine Kombination aus unbezahltem Urlaub, Jahresurlaub und freiwilliger Versicherung ist auch möglich. Torsten W. erzählt, wie er Möglichkeit 3) umsetzt: "Beim Aufstiegslehrgang zum Wirtschaftsfachwirt (IHK) in 3 Monaten werde ich die ersten 4 Wochen Jahresurlaub nehmen. Das sind bei mir 20 Urlaubstage. Nicht wenig, aber für den IHK-Abschluss zum geprüften Wirtschaftsfachwirt mache ich das gerne! Danach, ab der 5. Woche, habe ich eine Vereinbarung über eine vierwöchige unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Das habe ich schriftlich mit meinem Betrieb festgelegt. Für 1 Monat ist die Unterbrechung der Beschäftigung mit und ohne Entgeltfortzahlung (unbezahlter Urlaub) möglich. Ab der 9. Woche bis zum Ende der Weiterbildung habe ich mich freiwillig versichert, damit ich mich für die komplette Dauer des Lehrgangs im Versicherungsschutz befinde."

Abschließend bleibt zu sagen: Die zukünftigen Betriebswirte/innen bzw. Wirtschaftsfachwirte/innen sollten sich frühzeitig an Ihren Arbeitgeber und an die jeweilige Krankenkasse wenden. Dann wird sicherlich eine Lösung gefunden, die für alle Betroffenen zufriedenstellend ist.

carriere & more private Akademie Region Stuttgart GmbH
Simone Stargardt
Porschering 14
71404 Korb
Tel: 07151-1690656
simone.stargardt@schneller-schlau.de
http://www.schneller-schlau.de