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Sucht am Arbeitsplatz – Wie Unternehmen das Risiko reduzieren und im Ernstfall richtig reagieren

Von der richtigen Einschätzung der Suchproblematik, über die Prävention im Betrieb bis zum richtigen Handeln im Ernstfall - worauf es im Umgang mit gefährdeten Mitarbeitern wirklich ankommt

Bonn, 04.03.2015 – Suchtgefährdete oder bereits abhängige Mitarbeiter stellen nicht nur ein Risiko für sich selbst dar, sondern auch für alle Kollegen, mit denen sie zusammenarbeiten. Diesen Umstand müssen Unternehmen jedoch nicht hinnehmen, denn es gibt viele Wege, eine mögliche Gefahr zu erkennen und gemeinsam mit dem Betroffenen gegen das Problem anzuarbeiten. Auf den 8. Praxistagen Arbeitssicherheit 2015 am 19. und 20. März 2015 in Köln erhalten Unternehmen professionelle Unterstützung.

Durch gezielte Prävention im Betrieb werden Arbeitsunfälle erheblich reduziert oder sogar verhindert. Und auch, wenn der Ernstfall eintritt, gibt es noch zahlreiche Handlungsmöglichkeiten. Aufgrund der Wichtigkeit und Brisanz des Themas stellt die Sucht am Arbeitsplatz einen der Themenschwerpunkte bei den diesjährigen Praxistagen Arbeitssicherheit dar. Gemeinsam mit Dipl.-Psychologe Sören Brodersen gibt der PraxisCampus der Deutschen Wirtschaft den Kongressteilnehmern praktische Tipps an die Hand, mit deren Hilfe sie aktives Risiko-Management in puncto Sucht betreiben können.

Weitere Informationen zu den 8. Praxistagen Arbeitssicherheit, den Referenten und zur Anmeldung: www.praxistage-arbeitssicherheit.de

Terminhinweis:
Vortrag zum Thema "Sucht am Arbeitsplatz – so reduzieren Sie das Risiko und reagieren auch im Ernstfall richtig"
Referent: Sören Brodersen, Dipl.-Psychologe

Praxistage Arbeitssicherheit 2015:
19. + 20. März 2015
Ameron Hotel Regent, Köln