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Sicherheit soll besser werden!

Fast alles ist machbar - Sie müssen nur starten.

Auch im nächsten Jahr, dem zehnjährigen Bestehen des Unternehmens, bleibt TMP-Security seiner Philosophie treu und setzt auf innovative Trainigsmodelle.

Spätestens seit den bekannt gewordenen Misshandlungen von Flüchtlingen in mehreren Asylantenheimen ist die Qualität von Sicherheitsdienstleistungen immer wieder Gesprächsthema geworden. Nicht nur die Politik sieht daher Handlungsbedarf, sondern auch die großen Verbände der Sicherheitswirtschaft.
Rechtzeitig vor der Innenministerkonferenz fordert daher der Branchenverband BDSW erneut die Politik auf, längst fällige Forderungen endlich umzusetzen.
TMP-Security unterstützt die Forderungen und hält insbesondere die Zugangsvoraussetzung in der Branche für zu niedrig und nicht mehr zeitgemäß.
Das 40 stündige Unterrichtungsverfahren - bei angehenden Unternehmern sind es 80 Stunden - muss durch eine erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung ersetzt werden. Auch diese Qualifikation nach § 34a Gewerbeordnung vermittelt jedoch nur Grundkenntnisse und muss folgerichtig ergänzt werden.
TMP-Security hat sich daher im Rahmen seines zehnjährigen Bestehens im nächsten Jahr etwas Besonderes ausgedacht.
Sicherheitspersonal, welches bereits das Unterrichtungsverfahren durchlaufen hat und in der Branche tätig ist, kann seine Kenntnisse zielgerichtet ergänzen, um anschließend die Sachkundeprüfung vor einer Industrie- und Handelskammer abzulegen.
Sachkundelehrgänge gibt es viele. Die Innovation von TMP-Security besteht darin, dass diese Weiterbildung speziell auf bereits in der Branche erworbenes Wissen zurückgreift und damit zielgerichteter und preisgünstiger ist. Unter bestimmten Umständen können zudem auch staatliche Förderungen, wie beispielsweise Prämiengutscheine, zur Finanzierung eingebracht werden. Hierüber informiert ein kostenfreies Webinar.
Das Ausbildungsmodell ist damit nicht nur für die in der Branche Tätigen interessant, sondern auch für solche Unternehmen, welche ihr Personal kostengünstig weiter qualifizieren möchten.
Das Unternehmen bleibt mit der Lehrform des Webinars zudem seiner bewährten Linie treu. Nicht jede Aus- und Weiterbildung, so Thomas Preuß, macht es erforderlich, dass sich Lehrgangsteilnehmer und Lehrpersonal physisch täglich in einem Seminarraum treffen. Trainer und Seminarteilnehmer begegnen sich stattdessen in einem virtuellen Schulungsraum, welcher die gleichen Möglichkeiten bietet wie die traditionelle Variante der Präsenzschulungen. Diese sogenannten Webinare werden zudem als Aufzeichnung mit weiterem Schulungsmaterial zeitnah zur Verfügung gestellt. Damit ist auch eine kundeninterne Nachbereitung (z.B. im Rahmen Train the Trainer) sichergestellt.
Das Vorhaben, welches unter dem Namen Chance 2015, betrieben wird, möchte damit seinen Teil für eine bessere Qualifizierung und zugleich für mehr Sicherheit leisten.