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Paradigmenwechsel für Chefs

Winfried Schröter

Von wem kann man besser lernen, Menschen zu führen als von einem erfahrenen Hypnotiseur?

Im Wartezimmer herrscht gespannte Stille. Einige Patienten blättern unkonzentriert in Illustrierten während Sie selbst ungeduldig auf die Ergebnisse Ihrer Untersuchung warten. Die freundliche Sprechstundenhilfe holt Sie persönlich ab und führt Sie in einen Raum, in dem Ihr behandelnder Arzt bereits auf Sie wartet. Aufmunternd und beruhigend zugleich sagt er zu Ihnen: "Nichts, was wir nicht beide gemeinsam hinbekämen! Machen Sie sich keine Sorgen, in ein paar Wochen sind Sie wieder wie neu. Wenn Sie mitmachen...!"
"Wir vertrauen Ärzten unser Leben an und begeben uns in Ihre Hände. Wohlglaubend, dass sie ihr Handwerk gelernt haben und sich auf ihrem Fachgebiet auskennen. Denn ein Arzt muss ungefähr 15 Jahre studieren, um sich als Facharzt selbständig machen zu können und eigenständig Menschen behandeln zu dürfen", sagt Winfried Schröter, einer der TOP 100 Excellence Trainern im deutschsprachigen Raum. "Wie häufig wird dagegen der Versuch unternommen, Menschen zu führen ohne ausreichend vorbereitet zu sein? Können Arbeitnehmer nicht erwarten, dass sich Führungskräfte mindestens ein paar Monate mit Psychologie und Menschenkenntnis beschäftigen? Jeder von uns weiß, wie die Realität aussieht. Viele Führungskräfte sind überfordert und so sehr mit ihrem Alltagsgeschäft beschäftigt, dass sie ihre Aufgabe als Führungskraft nur dürftig ausüben können."
Die Anforderungen an Führungskräfte werden immer höher und das laufende Tagesgeschäft umfangreicher. Das weiß jeder, der in einer verantwortungsvollen Position ist. Als Alleinverantwortlicher eines Unternehmens, als Führungskraft in einer sogenannten Sandwich-Position, als Teamleiter mit zehn Mitarbeitern, ja sogar, wenn Sie sich in einem Strukturvertrieb eine Downline aufbauen: die Themen Menschenführung und Menschenkenntnis kommen meistens zu kurz. Warum eigentlich?
2013 führte das Gallup-Institut wieder eine Studie in Form einer Arbeitnehmerbefragung durch. Laut dieser Studie ist die Anzahl der unzufriedenen Mitarbeiter in Deutschland auf 67% gestiegen. Sie verspüren keine echte Verpflichtung ihrer Arbeit gegenüber. 17% zeigen sogar unerwünschtes Verhalten, das zu Lasten der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen geht. Jährlich belaufen sich die Kosten durch Fehltage, Fluktuation und schlechter Produktivität auf mehr als 110 Milliarden Euro. Das weltweit agierende Gallup-Institut sieht dieser Entwicklung mit Sorge entgegen, weil keine Besserung zu erkennen ist. Im Gegenteil – Tendenz steigend!
Mit seinem Buch "Führ’ mich, Chef!" – 5 ungewöhnliche Methoden für mehr Führungsstärke und bessere Menschenkenntnis zeigt Winfried Schröter Wege auf, diesem Trend entgegenzuwirken. Wenn Führungskräfte keine Zeit für ein Psychologiestudium haben, bietet er mit seinen Methoden eine brauchbare Alternative. Beispielsweise werden u.a. Techniken wie Face-Reading vermittelt, die die Möglichkeit bietet, anhand der Anatomie des Gesichtes Persönlichkeitsmerkale von Menschen genauer einzuschätzen. Der Vorteil hierbei ist, dass sich Führungskräfte nicht mehr durch trainiertes Verhalten beispielsweise von Bewerbern täuschen lassen. Denn Körpersprache und Verhalten ist trainierbar, die Anatomie hingegen nicht. Außerdem bietet Winfried Schröter Einblicke in effektive Hypnosetechniken wie z.B. suggestive Hebel, die wichtige Bestandteile bei Verhandlungen sind oder Menschenführung wesentlich vereinfachen.
Durch seine 5 ungewöhnlichen Methoden vereinfachen Vorgesetzte ihren Arbeitsalltag enorm und tragen maßgeblich dazu bei, von Mitarbeitern stärker als Vorbild wahrgenommen zu werden und Menschen zu beeindrucken. Der erfahrene Managementtrainer und Hypno-Coach zeigt, wie man sehr leicht nutzbare Einblicke ins Unterbewusstsein von Menschen erhält, Fehler im Umgang mit anderen vermeidet und stets den richtigen Ton findet. "Somit sorgen Führungskräfte für eine signifikante Verbesserung der Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter und für eine Verbesserung des Betriebsklimas." Kurz um, mit "Führ’ mich, Chef!" verbessern Führungskräfte ihren Kompetenzstand als Menschenkenner, sorgt für die Positionierung als Vorbild und lernen beeindruckende Kommunikationsstrategien für Vorgesetzte.
Sicher sind wir uns alle einig, dass die Verbesserung von Führungsqualitäten zur Sicherung des Wirtschaftsstandort Deutschland beiträgt. Die Führungsspitzen der Unternehmen hätten es in der Hand.

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www.winfried-schroeter.de