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Bildung/Beruf/Weiterbildung

Neue Entwicklungen auf dem europäischen Berufsmarkt

Universal Jobs

Der Berufsmarkt hält für Schul-und Studienabgänger zahlreiche Optionen bereit. Zu den beliebtesten Berufsfeldern gehören traditionsreiche Branchen.

Community Manager, Social Media Manager oder CSR Manager – in den letzten Jahren entstanden viele Berufsgruppen, die ganz im Zeichen des wachsenden Internets stehen. Dieser Bereich birgt viele Einstiegsmöglichkeiten für Schul- oder Studienabgänger, da der Anspruch an nötiger Vorerfahrung meist auf einem niedrigen Niveau liegt. Auch eher traditionelle Berufsfelder in Computer- und Telekommunikation, Tourismus, Logistik, Recht, Wellness und der Baubranche gehören zu den angesagten Tätigkeitsbereichen.

Medien berichten oft über einen Fachkräftemangel, der sich jedoch nach Meinung vieler Experten erst in den kommenden Jahrzehnten abzeichnen wird. Nach Untersuchungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) scheiden jedes Jahr 20.000 Ingenieure aus Altersgründen aus dem Beruf aus. Gleichzeitig steigt der Ingenieurbedarf auf 30.000 neue Ingenieure pro Jahr an. Angesichts der aktuellen Zahlen der Studienabsolventen würde derzeit eher ein Überschuss produziert. Dennoch werden verschiedene Branchen auf Engpässe bei der Beschaffung von Fachkräften stoßen, was sowohl demografisch bedingt ist als auch aus Problemen bei der Vermittlung resultiert.

Die größte Herausforderung für Arbeitssuchende und Schulabgänger ist das Finden des passenden Berufes und eine kompetente Vermittlung. Unabhängige Jobportale sorgen vor diesem Hintergrund zunehmend für alternative Möglichkeiten, um Personal zu vermitteln. Das Schweizer Unternehmen Universal-Job konzentriert sich dabei auf das Internet, um eine größtmögliche Flexibilität durch die Zentralisierung von Job-Angeboten zu erreichen. So können unter www.universal-job.ch jederzeit verfügbare Stellen eingesehen und vakante Jobs hinzugefügt werden.