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Mit dem „Funkverkehr“ ins Wochenende - das neue kritische Webradio-Medienmagazin live aus Köln

MHMK Köln

Aktuelle Medienthemen, rege Diskussionen und ein munteres Moderatoren-Duo:

Mit dem Webradioformat "Funkverkehr" ist jetzt die erste Live-Sendung von Macrophon Köln gestartet.
"Unser Funkverkehr will Jugendliche vernetzen, sie sensibilisieren und ihr Bewusstsein für Medienthemen schärfen" – darin sind sich die verantwortlichen Redakteure und Moderatoren Timo Gadde und Philip Heuser einig. Ihre erste Livesendung steht mittlerweile im Netz (https://soundcloud.com/macrophon-funkverkehr): Die Beiträge und Umfragen drehten sich um Medienhypes, soziale Netzwerke, den Beruf des Journalisten, sowie den Umgang der Medien mit dem NSA-Skandal. Macrophon Köln gibt sich ein klares Profil: innovativ, pfiffig, medienkritisch, offen. Man fokussiert sich auf vier Hauptthemen: Medien, Köln, Studenten, Campus.
Das Kölner Team will mit seinem nichtkommerziellen Internetradio informieren, Diskussionen anregen und unterhalten, Sprachrohr für Studierende sein, aber auch Außenwirkung haben. Der Standortvorteil der Medienhauptstadt Köln soll helfen, auf "kurzem Weg" auch prominente Interviewpartner zu gewinnen. Das extracurriculare Projekt ermöglicht, im Studium Gelerntes weitgehend selbstständig und kreativ anzuwenden. Mitarbeiten können nicht nur Journalistikstudierende, sondern Kommilitonen aller MHMK-Studiengänge. Und über den Facebook-Kanal kann jeder Fragen oder Verbesserungsvorschläge loswerden.
"Funkverkehr" ist neu, Macrophon Köln ist neu, knüpft aber an die Idee der Musikmanagement-Studierenden an, die am Campus München in einem Lehrprojekt im Wintersemester 2009/10 das erste Campusradio der MHMK entwickelten. Initiiert von Timo Gadde und Michelle Fausten und gestützt von Prof. Dr. Marlis Prinzing haben die Kölner nun "ihr" Macrophon. Die Redaktion am Rhein greift das Grundkonzept der Gründer auf: "Frische Formate bieten". Für ihre Premiere haben die Kölner zugleich mit "Funkverkehr" ein neues Medienmagazin-Format entwickelt und wollen eigene Traditionen begründen. Der Freitag wurde zum Live-Sendetag erkoren, der Podcast sorgt dafür, dass zudem jeder jederzeit reinhören kann. (MPR)