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Mind-Maps als Lerntechnik

Mind-Mapping-Kurs

Mind-Maps eignen sich hervorragend, um Lerninhalte schnell und effektiv aufzubereiten. Dabei steht das zentrale Thema in der Mitte, nach außen hin gehen die Informationen immer mehr ins Detail.

Mind-Maps sind hervorragend geeignet, um Lerninhalte schnell, sicher und effektiv aufzubereiten. Die Vorteile der Mind-Maps sind, dass sie die Fähigkeiten unseres Gehirns nutzen, assoziativ Informationen miteinander zu verknüpfen.
In einer Mind-Map steht das zentrale Thema in der Mitte. Auf den direkt vom zentralen Thema ausgehenden Zweigen befinden sich die Unterthemen des Hauptthemas. Man kann das mit dem Aufbau eines Inhaltsverzeichnisses vergleichen. Eine Mind-Map strukturiert die Inhalte so, dass schnell erkannt werden kann, worum es sich handelt und bietet jedem Betrachter die Möglichkeit, so tief in das Thema einzusteigen, wie es ihm gerade dienlich ist und beliebt.

Bei ZENTRAL-lernen werden die Mind-Maps als Teil eines individuellen LernCoachings eingesetzt. Das LernCoaching von ZENTRAL-lernen hat dabei als Anspruch, Techniken und Strategien zum Lernen lernen zu vermitteln. Selbstverständlich bildet der Einsatz von Mind-Maps nur einen kleinen Teil des Leistungsspektrums von ZENTRAL-lernen ab. Gründer Martin Kurth, der selbst seit 2010 LernCoachings erteilt und mittlerweile über weit mehr als 2.000 Stunden LernCoach-Erfahrung verfügt, meint, dass Mind-Maps ein wesentlicher Bestandteil von erfolgreichen Lernkonzepten sein können. Gut gemachte Mind-Maps würden nicht nur den kreativen Teil unseres Gehirns fordern, sondern in besonderer Form das visuelle Gedächtnis ansprechen. Das Gehirn könne sich an Bilder um ein Vielfaches besser erinnern, als an bloße Stichwörter. Neben dieser positiven Eigenschaft verfügen Mind-Maps über eine klare Struktur und eindeutig geregelte Informations-Hierarchien. Wer über diese Regeln Bescheid wisse, könne innerhalb von Minuten den gesamten Inhalt einer Mind-Map erfassen.

Neben dem Einsatz als Lern-Werkzeug ließen sich Mind-Maps aber auch für Referate, Präsentationen, Ideenfindungen und den Aufbau von Aufsätzen verwenden. Mit spezieller Software können Mind-Maps als Ersatz für Power-Point dienen.

Einfach nur Begriffe einzutragen, wie Mind-Maps häufig in Ausbildung und Schule genutzt würden, nutzen nicht ansatzweise das volle Potential von Mind-Maps, sondern erfüllten lediglich den Zweck eines besseren Lücktextes. Wer Mind-Maps als Lerntechnik einsetzen möchte, sollte sich genau mit den Regeln auskennen.

Wer mehr über die Mind-Maps erfahren möchte und nach dem ZENTRAL-lernen-Prinzip lernen möchte, der kann sich auf http://e-learning.zentral-lernen.de/mindmap/ den großen Mind-Mapping-Kurs zulegen. Mit vielen Videos, Vorlagen und den wichtigsten Punkten als umfassendes Skript kann jeder auch ohne Vorkenntnisse bereits nach einer Stunde eine eigene Mind-Map erstellen und dann als Lerntechnik nutzen oder Teil seiner Lernstrategie werden lassen.
In der Vollversion des Mind-Mapping-Kurses erfahren Nutzer auch, wie eine dazu passende Lern- und Arbeitstechnik aussieht, damit künftig Inhalte direkt in Form einer Mind-Map erfasst und aufbereitet werden können. Mit derzeit 87,- Euro bietet der Kurs Einsteigern in Schule, Studium und Beruf eine schnelle Möglichkeit, das Lernen lernen für sich neu zu entdecken.

Wer das Mind-Mappen und / oder weitere persönlich auf sich und seine Lern-Bedürfnisse abgestimmte Lerntechniken und Lernstrategien in Form eines persönlichen LernCoachings oder eines Seminars erlernen möchte, kann sich über die Seite von ZENTRAL-lernen eingehend informieren.
http:/www.zentral-lernen.de/