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Elektrosomog - lautlose Gefahr nicht unterschätzen

Elektrosmog am Arbeitsplatz

Die REFLEX-Studie sorgt für Turbulenzen um das Thema Auswirkungen von Elektrosmog. Wer sich damit näher befasst wird sich wundern, was da so alles dahinter stecken kann.

Die schönsten Grenzwerte von oberster Stelle nützen nichts, wenn sie den reellen Gefahren nicht gerecht werden: Elektrosmog, im konkreten Fall Mobilfunkstrahlung, kann bereits unterhalb der als unbedenklich eingestuften Grenzen für Erbgutveränderungen sorgen - das ist seit Jahren bekannt. Doch für effektiven Schutz muss jeder Betroffene selbst sorgen.

Die Turbulenzen um die europäische REFLEX-Studie fanden im letzten Jahr einen weiteren Höhepunkt, als einer der Kritiker wegen Fälschung verurteilt wurde. Im Focus stehen die von der Weltgesundheitsorganisation und der Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung festgesetzten Grenzwerte, bis zu denen Elektrosmog für die menschliche Gesundheit unbedenklich sein soll. Allerdings belegen die Ergebnisse der im Jahr 2004 abgeschlossenen Studie, dass Elektrosmog, in diesem Fall Mobilfunkstrahlung, sogar das Erbgut verändern kann: Es wurden Veränderungen an der Struktur bis hin zu Brüchen von DNA-Strängen festgestellt - und das bei einer Strahlung unterhalb der Grenzwerte.

Die Einstufung der insbesondere von Mobiltelefonen ausgehenden Strahlung durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als "possibly carcinogenic to humans" und damit Kategorie 2B erfolgte auf Empfehlung der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Zum Vergleich: Damit rangiert E-Smog auf einer Stufe mit Chloroform, auch hier gab es erst nach und nach Erkenntnisse zur reellen Gefahr für die menschliche Gesundheit. Allerdings wird Elektrosmog nach wie vor unterschätzt: Er ist lautlos, permanent vorhanden und weder zu sehen, noch zu fühlen. Für hypersensible Menschen, deren Anteil sich in Deutschland immerhin zwischen zehn und 15 Prozent bewegt, sind die Erkenntnisse nicht neu: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Hyperaktivität und Depressionen sind die Begleiterscheinungen, mit denen sie sich direkt plagen müssen.

Wie Michael Grassegger, der sich beruflich mit der Gestaltung eines gesunden Umfeldes im Privat- und Arbeitsbereich befasst, aus seiner Erfahrung weiß, sind sich die meisten Menschen der verschiedenen elektromagnetischen Felder, die sie permanent umgeben, nicht bewusst: "Zu der allgegenwärtigen Mobilfunkstrahlung, es gibt schließlich mehr als 300.000 Sendeanlagen in Deutschland, darüber hinaus rund 100 Millionen private Anlagen und vor allem Handys, kommen die zahlreichen elektrischen und elektronischen Geräte: Alle senden Wellen aus, denen wir ohne Schutz ausgesetzt sind." Mit speziellen abgeschirmten elektrischen Geräten für den alltäglichen Einsatz in Wohn- und Arbeitsräumen eröffnet sich die Möglichkeit, zumindest diese Quellen zu entschärfen. Der allgegenwärtige Elektrosmog hingegen erfordert eine Harmonisierung, die sich gleich in mehrfacher Hinsicht positiv auswirkt. So kann Michael Grassegger immer wieder vor Ort erfahren, dass die Symptome deutlich zurückgehen, in Firmen weniger Krankheitstage verzeichnet werden - das Wohlbefinden ganz einfach verbessert wird. Dazu ist nicht viel notwendig, wie auf seiner Webseite www.natur-nah.de nachzulesen ist.