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Der Berufswahl Check - Wer bin ich? Was kann ich? Was möchte ich gern tun?

Berufswahlcheck

Die Realschüler in Overath bei Köln haben es gut. Hier läuft gerade eine kostenlose Werbeaktion zur Eignungstestung durch die Diplom Psychologin, Dr. Christa Schlegel.

Jeder der seine ZAP (Zentrale Abschlussprüfung) hinter sich gebracht hat, bekommt ein Erfolg versprechendes Geschenk: Eine Testung mit einer sog. Testbatterie, bestehend aus IQ-Tests, Persönlichkeitstests, Konzentrationstests, Tests für soziale Kompetenz. und die daraus gewonnenen Ergebnisse schriftlich.

Hintergrund dieser Aktion ist, dass junge Menschen oft noch gar nicht wissen oder sich keine Gedanken gemacht haben, was sie einmal werden wollen. Klar - Geld verdienen wollen sie, Spaß haben und ein schönes Leben führen. Alles ist möglich - besonders dann, wenn man seine Lebens-Aktivitäten an seinen Fähigkeiten orientiert.

Welchen Fähigkeiten?

Die Schulnoten alleine sagen da manchmal nicht allzu viel aus. Und wer keine ausgeprägten Hobbys besitzt, der tut sich ebenfalls schwer, die richtige Berufs-Wahl zu treffen.
Frau Schlegel hat Termine mit einigen Innungsobermeistern anberaumt, die sie in Interviews zu den Berufsaussichten befragen will.
Aber gerade jetzt scheinen die jungen Erwachsenen nicht viel Bock auf Handwerksberufe zu haben.

Frau Schlegel hat schon eine Reihe von Tests durchgeführt und kann ausführlich über die Fähigkeiten und Eigenschaften und Belastbarkeiten ihrer jugendlichen Probanden berichten. Es ist nur frustrierend, dass sie ihnen nicht auch Ideen zur Berufswahl anbieten kann. Deshalb sucht sie nach einer ganz anderen, moderneren Berufsart, die sie in der Medienbranche zu finden hofft.

Achim, ein 17 jähriger Realschüler, der eigentlich schlechte Abschlussnoten aber einen guten IQ hat, hilft ihr auf die Sprünge: "So ein technisches Zeug würde ich schon machen, wenn es nur nicht mit Werkzeug und all dem Kram zusammenhängen würde." Er war einer der Aspiranten, der in einem Video mitwirkte und fand die Arbeit des Filmemachers äußerst interessant. Mit "technischem Zeug" meinte er: die Kameras, Beleuchtung, Tonaufnahmen und am liebsten wäre er geblieben und hätte bei der Weiterverarbeitung und dem Schnitt zugesehen.

Das ist eine "Zündung"!, erklärt Frau Schlegel, eine Idee in einer bisher ideenlosen Welt, wo man nicht weiß, wie es weitergehen soll.

Wenn Sie ein Herz für junge Leute haben, die sich gern einsetzen wollen und auch einiges zu bieten haben (was die Tests im übrigen beweisen) - und Zeit für ein Interview aufbringen könnten, melden Sie sich bitte bei uns. Frau Schlegel würde sich darüber freuen, Sie zu den beruflichen Chancen und Möglichkeiten in der Medienbranche zu befragen und ihre Antworten als Empfehlungen an die Jugendlichen weitergeben. Außerdem würden Sie dazu beitragen, dass manche, die eine Begabung besitzen und nicht wissen, wie sie diese anwenden können, doch noch eine Chance erhalten.

Umgekehrt steht Frau Schlegel natürlich auch den Medien gern für Interviews für deren eigene Berichtserstattung zur Verfügung.