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Arbeitgeber-Image für Fachkräfte aufpolieren - Chancen für den Mittelstand

"Management by Cowboy" - Teil einer ganzen Karten-Serie

Employer Branding - nicht nur eine Frage des Etiketts, sondern der Werte, des Führungsstils und der Kommunikation. Durch professionelles Coaching seiner Führungskräfte kann der Mittelstand punkten.

Welche Möglichkeiten hat der Mittelstand, seine vermeintliche Benachteiligung im Wettbewerb um Fachkräfte gegenüber den großen Industrieunternehmen zu kompensieren und in Erfolg umzuwandeln?

Wenn man die Anreize für die Zielgruppe "Fachkräfte" nur rein auf die finanziellen Möglichkeiten für Incentives oder flexiblere Arbeitszeiten beschränkt, dann mögen viele mittelständische und kleinere Unternehmen im aktuellen "War of Talents" zur Zeit vermutlich den Kürzeren ziehen.

Vielleicht stehen zudem in größeren Unternehmen auch größere Budgets für Weiterbildungen bereit. Doch was Mitarbeiter – egal welcher Generation, Position oder Bildung – seit eh und je demotiviert, frustriert und zu (innerlichen) Kündigungen veranlasst, sind Mängel im Führungsstil und Kommunikationsverhalten der "Vorgesetzten". Regelmäßig wiederkehrende Erhebungen, die in den Medien veröffentlich werden, belegen dies.

Genau hier könnten die Unternehmen, die am lautesten über die vermeintliche Benachteiligung im Wettkampf um begehrte Arbeitskräfte lamentieren, durch Handeln punkten:

Gezieltes Coaching in Sachen Führungsstil und Kommunikationsverhalten durch erfahrene Experten. Denn Geld allein macht nicht glücklich, das ist wiederum wissenschaftlich belegt. Und warum sollte eine wertvolle Fachkraft das Unternehmen verlassen, wenn sie sich mit ihrer Arbeit und dem Unternehmen identifiziert, sie die entsprechende Wertschätzung erfährt und sich ihr Vorgesetzter eher wie ein Gastgeber verhält und nicht wie ein cholerischer Despot oder eine launenhafte Diva?

Selbst für stark beanspruchte Geschäftsführer gibt es mittlerweile erschwingliche und zeitsparende Coaching-Methoden, wie beispielsweise das Coaching mit Pferden. So empfiehlt auch Jochen Kienbaum, Unternehmensberater und Personalmanager, im PM-Forum 6-2013 dieses Coaching zur Erweiterung der sozialen Kompetenzen, Ausbau des beruflichen Erfolgs und Überwindung von (Versagens-)Angst.

Egal ob zweibeinige oder vierbeiniges Coaches: Die Ansprüche der Mitarbeiter an Führungsstil und Kommunikationsverhalten sind nicht nur bedeutend gestiegen, sondern jeder Qualitätsmangel auf diesem Gebiet wirkt sich unmittelbar auf die Motivation und das Betriebsklima aus. In diesem Falle stark mindernd. Eine geringe Mitarbeitermotivation und ein schlechtes Betriebsklima können ein Unternehmen im Kampf um Marktanteile und in der Kundenbindung bzw. –Gewinnung benachteiligen.

Anders formuliert: eine Qualitätssteigerung in Führungsstil und Kommunikationskultur kann nicht nur zur Bindung von Fachkräften oder zur Unternehmenssicherung sowie zum Wettbewerbsvorsprung beitragen, sondern auch das Risiko von Mitarbeiterausfällen aufgrund von Burnout oder anderen psychischen oder psychomatisch bedingten längeren Krankheiten verringern.

Es spielt keine Rolle, ob es sich um einen gereiften "Patriarchen", eine "Selfmade-Unternehmerin" oder einen jungen Doktoranden handelt, ob sie fünf, zehn oder fünfzig Mitarbeiter führen – sie alle leben ihre Denk- und Handlungsmuster, ihre charakterlichen Stärken und Schwächen auch und vor allem im Unternehmen, im Umgang mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten aus.

Angela D. Kosa greift mit ihrer neuen Facebook-Aktion "Management by Viele Spaße" die humorigen Management-Beschreibungen aus den 90er Jahren auf, die noch überall im Internet kursieren. Mit Bildern versehen soll diese Social Media Kampagne um ein stärkeres Bewusstsein für eine bessere Führungs- und Kommunikationskultur werben - nicht nur im Mittelstand.

Witz statt Wissenschaft soll Unternehmer, Personalentwickler, Führungskräfte etc. motivieren, sich für das Thema Coaching stärker zu öffnen und die Leistungen der Experten zu nutzen. Denn "Führen mit Stil" sowie "Kommunikation mit Ziel" – am "lebenden Objekt" (also mit echten Mitarbeitern) ohne dabei die eigene Persönlichkeit zu verleugnen – lernt man weder an der Drehbank oder am Schreibtisch, noch aus Büchern, noch in Berufs- oder Fachhochschulen oder Universitäten.

Und schließlich möchte Angela Kosa ihren eigenen aktuellen und potenziellen Kunden, d.h. Coaches, Speakern und Trainern durch das wachsende Bewusstsein in den Unternehmen den Weg für eine einfachere Firmenansprache ebnen.

Wenn sich nur zehn Firmen aufgrund dieser Kampagne entscheiden, zum nächsten Firmenevent statt des üblichen "Umtrunks" und "Gelages" für Mitarbeiter und Geschäftspartner einen inspirierenden Speaker zu engagieren oder ihre Führungskräfte zu qualifizierten Coaches zu schicken – egal ob mit oder ohne Pferd, dann hat sich diese Aktion für schon gelohnt. Und zwar für alle Beteiligten.