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A Global Joy – Süddeutsche Zeitung berichtet über Dokumentarfilm des Macromedia Absolventen Bruno Fritzsche

Bruno Fritzsche (rechts) und Max Plettau in Mailand, dem letzten Stopp der Südeuropa-Reise.

Macromedia-Absolvent Bruno Fritzsche reist seit einigen Wochen gemeinsam mit dem Produzenten Max Plettau durch Europa.

Der Alumnus aus dem Studiengang Film und Fernsehen dreht "A Global Joy" - einen Dokumentarfilm über europäische Straßenmusiker. Die Süddeutsche Zeitung widmete dem Projekt bereits ein umfangreiches Porträt.

"Wenn man nach dem Film aus dem Kino kommt, soll man am besten dem nächsten Straßenmusiker einen Fünf-Euro-Schein in den Hut werfen, weil man so Lust auf Straßenmusik hat" – so formuliert Bruno Fritzsche gegenüber der SZ-Redakteurin Elisabeth Kagermeier, was er mit seinem aktuellen Dokumentarfilm erreichen will.

Förderung durch den FFF Bayern

Den FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern) konnte der Regie-Absolvent der Macromedia Hochschule bereits mit seiner Filmidee überzeugen. Hinzu kommt, dass Fritzsche kein Unbekannter im Bereich der Dokumentarfilmer mehr ist. Bereits 2011 feierte er mit "Beautiful Struggle" auf dem Dok.fest in München Premiere, einem Dokumentarfilm über die Veränderung der deutschen Hip-Hop-Szene.

Gesucht: "Krasse Entertainer, die die Leute berühren"

Stationen der gemeinsamen Reise von Bruno Fritzsche und Max Plettau sind Würzburg, Paris, Madrid, Prag, Budapest und Belgrad. Einziger fester Termin ist bislang ein Treffen mit Gyraf, einem Straßenmusiker in Paris, welcher die Passanten nahe Notre-Dame seit sieben Jahren im Giraffenkostüm begeistert. Bei seiner Suche nach Musikern verlässt sich Fritzsche auf Tipps von Leuten vor Ort oder aus der Heimat. So kooperiert er bei der Bekanntmachung des Projektes u.a. mit dem Münchner Radiosender afk M94.5 und nimmt auf Facebook gerne Hinweise auf außergewöhnliche Künstler entgegen.

Der Film ist ein Roadtrip, ein Abenteuer übers Suchen und Finden, Leidenschaft, Reisen und Kulturen. Er lebt von einem besonderen Spirit, von charismatischen Musikern, schönen Städten, Landschaften und natürlich viel Musik. "Wir suchen krasse Entertainer, die die Leute berühren", sagt Fritzsche im SZ-Interview, "nicht das, was du in der Fußgängerzone jeder x-beliebigen Stadt siehst."

Nebenprodukt: Erlös der Live-CD für gemeinnützige Zwecke

Geplant ist, parallel zum Film eine Live-CD der Straßenmusik zu produzieren und sie im Rahmen einer Charity-Aktion zu verkaufen. Damit sollen Organisationen wie "Music for Kids" unterstützt werden. Veröffentlichung der CD und des Films ist für das Frühjahr 2015 geplant. (mhe/imh)

Auf der Facebookseite www.facebook.com/aglobaljoy berichtet das Filmteam täglich von der Reise, dem aktuellen Standort und den nächsten Stationen.

Den ganzen Artikel zum Nachlesen gibt es hier: jungeleute.sueddeutsche.de/post/98134880636/on-the-road