Aktuelle Pressemitteilungen

Bildung/Beruf/Weiterbildung

1,2,3 Lernen vorbei!

Der PC als Multifunktions-Sprach-Lern-Maschine bringt nur Vorteile

Fremdsprachen kann man auf unterschiedliche Weise lernen. Es kommt vor allem darauf an, mit welcher Motivation und welchem Ziel man an diese Herausforderung herangeht. Man kann sowohl im Selbststudium als auch in Kursen und Seminaren lernen. Eine Sprache wie die Muttersprache zu erlernen, wird mit der Zeit immer schwieriger, da sich Lernmuster einprägen.

Wenn man sich entscheidet, Sprachen lernen am PC zu organisieren, gibt es einige Voraussetzungen und Gedanken, die man im Vorfeld sortieren sollte. Sprachen lernen am PC. Ein PC mit einem Server oder Tower ist örtlich nicht flexibel. Dieser steht meistens an einem Schreibtisch. Wenn der Schreibtisch zu einem Lernort wird, sollte dieser geordnet sein, denn Störfaktoren können vom Sprachen Lernen am PC ablenken.

Auch wenn man es gerne etwas chaotisch hat, unbewusst lernen wir dann genauso chaotisch. Eine saubere geordnete Lernumgebung mit ausreichend Licht ist die Voraussetzung für ein entspanntes Lernen. Empfehlenswert sind ausreichend Konzentrationspausen, um das Sprachen lernen am PC zu optimieren. Zeitlich flexibel bleiben. Mit einem PC kann man sich zeitlich flexibel die Lerneinheiten einteilen. Für eine angenehme Lern-Atmosphäre kann man sich etwas zu trinken und ein paar kleine Knabbereien aufstellen, um nicht andauernd aufstehen zu müssen.

Zeiträuber klauen wertvolle Lernzeit. Sprachen lernen am PC kann man sowohl online als auch offline. Mit den nötigen Programmen kann man die Aufgaben der Lerneinheiten abtippen oder andere nützliche Aufgaben erledigen, die das eigene Lernprogramm fördern. Man kann auch zusätzlich zu Kursen und zum Selbststudium Dateien auf dem PC speichern. Größere Datenmengen eignen sich besser für einen Server. Es dient auch als Sicherheitskopie. Sprachen lernen am PC können somit mehrere Funktionen erfüllen.